VITAMIN C KOMBI SPORT

 

Monatspackung: 60 Kapseln

 

 

 

Mit Calcium- und Magnesiumascorbat- ph-neutral und magenschonend, Zusätzlich Ascorbylpalmitat als fettlösliches Vitamin C, erreicht so auch Nerven und Gehirnzellen, bleibt 4-6 mal länger im Blut, Kombination von wasser- und fettlöslichem Vitamin C für breitere und schnellere Wirkung, Dosierung optimiert für maximale Vitamin C-Sättigung im Blutplasma.

 

Einsatzmöglichkeiten

 

  • Infektabwehr
  • Entgiftung von Schwermetallen, Pestiziden, Medikamenten und Lebensmittelzusätzen
  • Wundheilung und Kollagenaufbau
  • Wichtiges Antioxidans(Radikalfänger)
  • Verbessert die Eisenaufnahme
  • Entzündungshemmend
  •  
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Darm
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Darm

 

 

Monatspackung: 60 Tabletten

 

 

 

Enthält 5 lebens- und vermehrungsfähige Bakterienkulturen mit 6x 10 Einheiten, mit dem hochaktiven Leitkeim LA 13, enthält den Tagesbedarf an Vitamin B2, Biotin und Folsäure (aktivierte Form), mit der Aminosäure L-Glutamin zum Aufbau der Darmschleimhaut

 

 

 

 

 

Einsatzmöglichkeiten

           

                              - Mehr Leistung und bessere Regeneration im
                              - Unterstützung des Immunsystems
                                              -  Ausgleich diätischer oder krankheitsbedingter Mängel
                              - Optimierung der Mikronährstoffversorgun
                              - Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes
                              - Verbesserung der antioxidativen Kapazität
                              - In Krankheit und Rekonvaleszenz

 

 

 

4 Tabletten enthalten

 

Zutaten

Menge

NRV

L-Glutamin

419mg

(***)

Vitamin B2

12mg

(100%*)

Vitamin H (Biotin)

10mg

(100%*)

Vitamin B9 (Extrafolat S)

60μg

(100%*)

 

Bakterienstämme:
Lactobacillus acidophilus LA 13 **,
Bifido bakterium longum**, Bifidobacterium infantis**,
Bifidobacterium Lactis**, Streptococcus thermophilus**.

 

*Referenzmenge nach LIMV (NRV)
**5 Bakterienkulturen mit insgesamt 2x10⁹ koloniebildenden
Einheiten (KBE) pro Kapsel
*** keine Empfehlung der LMI (NRV)

 

Bifidobacterium longum, Bifidobacterium infantis

 

Studien belegen, dass Bifidobacterium longum und Bifidobacterium infantis antiallergische Reaktionen unterdrücken, die durch HDC* (Histidin-Decarboxylase) und dem H1 Rezeptor ausgelöst werden. Die beiden Bakterien sorgen für eine Abnahme von HDC und des H1 Rezeptors sowie des Histamingehaltes.

 

Lactobacillus acidophilus (LA 13®)

 

L. acidophilus produziert Milchsäure mit einem niedrigen pH-Wert von 3 bis 4. Dieses pH-Milieu ist für viele pathogene Mikroorganismen (Bakterien/Pilze ) schädlich. LA 13 ist für Menschen ungefährlich und eines der am besten untersuchten Bakterienstämme. LA 13 fördert ein gesundes Darm- und Scheidenklima.

 

Bifidobacterium lactis, Streptococcus thermophilus

 

Dank der von den Milchsäurebakterien produzierten ß-Galactosidase konnte die Verträglichkeit von Milchzucker bei Menschen mit Laktoseintoleranz verbessert und die Symptome der Laktoseintoleranz gemindert werden. Besonders die Bifidobakterien haben einen positiven Effekt auf die Symptome. Zahlreiche Studien haben auch gezeigt, dass Joghurt mit lebensfähigen Bakterien (Streptococcus thermophilus) die Laktoseverdauung verbessert und die Symptome einer Laktoseintoleranz vermindern.

 

L-Glutamin (nicht-essentielle Aminosäure)

Die Epithelzellen der Darmschleimhaut werden untereinander durch sog. „tight-junctions“ verbunden. Diese Querverbindungen stellen eine dichte Barriere gegen das Darminnere dar. Es ist wichtig, dass diese Barriere den Darm vom Darminhalt trennen kann. Lokale Entzündungen können diese Verflechtung der Epithelzellen lösen, sodass ein Sickerdarm („leaky gut“) entsteht. Die Aufgabe der Saumzelle liegt in der Aufnahme von Aminosäure, Fettsäure, Vitamine und Zucker. Neben der Wasseraufnahme ist auch der Ionentransport von Natrium, Kalium und Magnesium wichtig. Doch die Enterozyten sind nicht nur zur Resorption sondern auch zur Ausscheidung fähig. Immunglobuline (IgA = Abwehrstation der Darmwand) werden von den Enterozyten ausgeschieden. Für diese Funktionen benötigen die Enterozyten Energie. Es ist nicht der Glukosestoffwechsel, sondern die Metabolisierung von Glutamin, die hier zur gewünschten Energieerzeugung